Großunternehmen wollen mehrheitlich langfristig auf Homeoffice setzen

Der von der Corona-Krise ausgelöste Trend zum mobilen Arbeiten kam für viele von uns überraschend. Mittlerweile ist jedoch klar: Das wird so weitergehen und die Wirtschaft in Deutschland langfristig verändern. In einer Umfrage der Unternehmensberatung Deloitte erklärten 66 Prozent der befragten Vorstände, sie wollten künftig stärker auf Remote Working setzen.

Die Befragung wurde online im Zeitraum zwischen dem 3. und dem 30. September 2020 durchgeführt und es nahmen 100 Vorstände großer deutscher Unternehmen verschiedenster Branchen daran teil.

Durchwachsen war das Urteil der Vorstände über die Wirksamkeit der staatlichen Milliardenhilfen: Das Kurzarbeitergeld habe schon geholfen, sagten etwas mehr als die Hälfte der Befragten. 95% der Befragten sahen die Senkung der Mehrwertsteuer nicht als hilfreich an. Unter Berücksichtigung der bei den Unternehmen für die Anpassung von Software angefallenen Kosten, dürfte sich die Anpassung der Mehrwertsteuer um ein teures und weitestgehend sinnfreies Unterfangen gehandelt haben.

43 Prozent der Teilnehmer gaben an, die IT-Sicherheit aufgrund von erhöhtem Remote Working stark ausbauen zu wollen. Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen sagten, bei Software, Daten, IT-Netzwerke und Website-Entwicklungen zukünftig einen stärkeren Schwerpunkt zu legen.

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